Die NoSQL-Datenbank Neo4J hat die Hauptrolle in Moviepilots Datenbank gewonnen. Die “größte Online-Filmcommunity Deutschlands” wird in Zukunft ihre Daten in der Graphdatenbank speichern.

Agil und schnell, dabei aber nicht zuletzt dank ihrer Graphennatur sehr ressourcenschonden soll Neo4J sein. Die Open-Source-Datenbank (das Linux-Magazin berichtete) kann jetzt auch einen repräsentativen Erfolg für sich verbuchen. Wie Moviepilot heute bekannt gab, hat sich das Filmempfehlungssystem mit über 19 Millionen Bewertungen und 160.000 Benutzern für die freie Datenbank entschieden. “Eine Marktevaluierung ergab, dass sich für ein ausgeklügeltes Empfehlungssystem eine Graphendatenbank am besten eignet. Denn sie basiert auf der Modellierung und Speicherung der Daten in Form von Knoten und Kanten und kann so optimal Beziehungen zwischen Objekten beziehungsweise den Moviepilot-Nutzern abbilden.”, schreibt die Pressemitteilung. Weitere Kriterien für Neo4J waren “die hohe Skalierbarkeit, Flexibilität der Neo4j-Enterprise-Lösung, der technische Support des Unternehmens, sowie die schlanke und vor allem anpassbare Architektur der Neo4j Software”.

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