Neo4j drücken Sie einfach einen neuen Meilenstein mit dem Release der Version 2.0.0 mit vielen neuen Möglichkeiten und Funktionen.


Die Arbeit an Version 2.0.0 der Open-Source-Graphendatenbank Neo4j hat gerade ihren fünften Meilenstein erreicht. Kurz vor der finalen Version haben die Entwickler auf dem Neo4j-Blog einige neue Features vorgestellt:

Unique Constraints: Neo4j 2.0 enthält eine neue Möglichkeit, Restriktionen hinzuzufügen. Mit Unique Constraints kann angegeben werden, dass eine Label-Property-Kombination in der Datenbank einzigartig sein soll. Dadurch soll nicht nur die Arbeit mit der Datenbank sicherer werden; es lassen sich so auch leichter Probleme aufspüren, da diese nun nicht mehr manuell gesucht werden müssen. Die Unique Constraints sind ein Teilfeature des neuen „Optionalen Schemas“. Durch dieses lässt sich die Schemalosigkeit der Datenbank gezielt einschränken, indem man dem Datenbankmodell im Laufe des Entwicklungsprozesses Restriktionen hinzufügt.

Label Store: Bislang wurden Labels im Node Store abgelegt. In der neuen Version gibt es nun auch ein Label Store. So muss nicht mehr der gesamte Node Store durchkämmt werden, um eine bestimmte Knotenbezeichnung zu finden. Die eigens für Graphen entwickelte Abfragesprache Cypher bezieht diesen neuen Store automatisch mit ein.

AutoClosable-Transkationen: Das Transaction-Interface implementiert nun AutoClosable, ein Interface, mit dem sich try-Statements mit implizitem finally-Block schreiben lassen. Alle AutoClosable-Ressourcen, die in diesem try-Block registriert sind, werden dann freigegeben.

Lesen Sie den kompletten Artikel hier